Zwischenstand speichern / laden

Speichere deine Laborergebnisse für 48 Stunden auf diesem Server. Mit dem Token kannst du sie auch auf einem anderen Gerät fortsetzen. Wer den Token kennt, kann deinen Stand öffnen.

Zwischenstand speichern

Der Name ist beim ersten Speichern Pflicht und danach fest mit diesem Stand verbunden. Aufgabenwerte, Eingaben und Fortschritt werden gemeinsam gespeichert.

Zwischenstand laden

Neuer Arbeitsstand

Beginnt mit leeren Ergebnissen und einem frei wählbaren Namen. Bereits gespeicherte Tokens bleiben bis zu ihrem Ablauf gültig. Ungespeicherte Änderungen dieses Tabs werden verworfen.

Beim Speichern werden auch enthaltene Messdateien und Analysevideos an diesen Server übertragen. Laufende Simulationen werden als Ergebnisstand gesichert und beim Laden pausiert angezeigt.

Methoden und Objekte im Einsatz

Vier Aufgaben: erst eine Messreihe, die rechnet und sich vorstellt, dann die Würfelsimulation und ein Drucksensor. Teil 2 übernimmt den Code aus Teil 1 per Knopf.

Teil 1 — Die Klasse Messreihe

Eine Liste als Attribut und eine Methode, die rechnet.

Aufgabe

Schreibe die Klasse Messreihe. Der Konstruktor bekommt name und messwerte und speichert beides in den Attributen name und messwerte — die Messwerte als eigene Liste. Die Methode mittelwert() gibt den Mittelwert der Messwerte zurück.

Beispiel Messreihe("Druck", [1, 2, 3]).mittelwert() ergibt 2.0.

Teil 1 — Dein Code

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Ausgabe

    

Teil 2 — Die Messreihe stellt sich vor

__str__ für eine lesbare Ausgabe.

Aufgabe

Übernimm deine Klasse aus Teil 1 und ergänze die Methode __str__(). Sie gibt einen Text zurück, der Name, Anzahl der Werte und Mittelwert nennt.

Beispiel print(Messreihe("Druck", [1, 2, 3])) zeigt genau Messreihe Druck: 3 Werte, Mittelwert 2.0.

Teil 2 — Dein Code

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Ausgabe

    

Teil 3 — Würfelpaar simulieren

Objekte in einer Schleife, laufender Mittelwert.

Aufgabe

Im Editor steht die fertige Würfelklasse aus dem Versuch „Klassen und Objekte“. Schreibe darunter die Funktion simuliere_wuerfelpaar(anzahl, seed=0): Sie ruft zuerst numpy.random.seed(seed) auf, baut einen vierseitigen und einen sechsseitigen Würfel und würfelt in jedem Durchlauf zuerst den vierseitigen, dann den sechsseitigen. Sie gibt eine Liste zurück, die nach jedem Durchlauf den Mittelwert aller bisherigen Augensummen enthält.

Beispiel Der erste Listeneintrag ist die erste Augensumme; der zweite Eintrag ist der Mittelwert der ersten beiden Augensummen. Bei anzahl = 0 ist die Liste leer.

Teil 3 — Dein Code

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Ausgabe

    

Teil 4 — Ein Drucksensor, der Messwerte prüft

Eine Methode, die entscheidet.

Aufgabe

Schreibe die Klasse Drucksensor(name, minimum, maximum, einheit="bar") und speichere alle vier Angaben als Attribute. Die Methode ist_plausibel(wert) gibt True zurück, wenn der Wert zwischen Minimum und Maximum liegt, die Grenzen eingeschlossen. spanne() liefert die Differenz aus Maximum und Minimum, und __str__() stellt den Sensor vor.

Beispiel print(Drucksensor("P1", 0, 10)) zeigt Drucksensor P1: 0 bis 10 bar.

Teil 4 — Dein Code

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Ausgabe

    

Protokoll als PDF

Deine Lösungen dokumentieren und herunterladen.

Modulübersicht

TeilStatus
Teil 1: MessreiheOffen
Teil 2: AusgabeOffen
Teil 3: SimulationOffen
Teil 4: DrucksensorOffen

Noch nicht alle Teile sind abgeschlossen — das Protokoll kann trotzdem erstellt werden.

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Gib deinen Namen ein. Das PDF enthält deinen Code, den Bearbeitungsstand und einen QR-Code zur Verifikation.