Zwischenstand speichern / laden

Speichere deine Laborergebnisse für 48 Stunden auf diesem Server. Mit dem Token kannst du sie auch auf einem anderen Gerät fortsetzen. Wer den Token kennt, kann deinen Stand öffnen.

Zwischenstand speichern

Der Name ist beim ersten Speichern Pflicht und danach fest mit diesem Stand verbunden. Aufgabenwerte, Eingaben und Fortschritt werden gemeinsam gespeichert.

Zwischenstand laden

Neuer Arbeitsstand

Beginnt mit leeren Ergebnissen und einem frei wählbaren Namen. Bereits gespeicherte Tokens bleiben bis zu ihrem Ablauf gültig. Ungespeicherte Änderungen dieses Tabs werden verworfen.

Beim Speichern werden auch enthaltene Messdateien und Analysevideos an diesen Server übertragen. Laufende Simulationen werden als Ergebnisstand gesichert und beim Laden pausiert angezeigt.

Environments im- und exportieren

Worum es geht

Die Einrichtung virtueller Umgebungen (VENV) ermöglicht die parallele Verwendung mehrerer Python-Versionen und eine vollständige Isolation von Abhängigkeiten, um Versionskonflikte zu verhindern. Durch das Festhalten dieser Abhängigkeiten in einer requirements.txt-Datei lässt sich der Installationsprozess jederzeit reproduzieren und auf anderen Systemen oder für Teammitglieder leicht bereitstellen. Auf diese Weise erhält jedes Projekt eine unabhängige, kontrollierte Umgebung, was sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb nachhaltig stabilisiert.

  1. Schritt 1 von 4 Eingabeaufforderung (CMD) öffnen

    Drücken Sie Win + R, geben Sie cmd ein und bestätigen Sie mit Enter.

  2. Schritt 2 von 4 Bestehendes Environment aktivieren Export aus altem Environment

    Wechseln Sie in den Scripts-Ordner des gewünschten virtuellen Environments. Führen Sie anschließend den folgenden Befehl aus, um das virtuelle Environment zu aktivieren:

    cd "C:\Users\<your User>\pythonEnv\myFirstEnv\Scripts"
    activate

    Nach der Aktivierung sehen Sie im Befehlszeilen-Prompt den Namen des Environments in Klammern, z. B.:

    (myFirstEnv) C:\Users\<your User>\pythonEnv\myFirstEnv\Scripts>

    Dies zeigt an, dass das virtuelle Environment erfolgreich aktiviert wurde.

  3. Schritt 3 von 4 Requirement-Datei erstellen Export aus altem Environment

    Führen Sie den folgenden Befehl aus, um eine Installationsvorlage für die von Ihnen aktivierte virtuelle Umgebung mit dem Namen my_requirements.txt zu erstellen:

    pip freeze > /pfad/zu/Ihrem/Speicherort/my_requirements.txt
  4. Schritt 4 von 4 Pakete in einem neuen Environment installieren Import in neuem Environment

    Erstellen Sie eine neue Python-Umgebung und folgen Sie dem Modul „Virtuelle Environment (venv)“, um die Umgebung am vorgesehenen Speicherort zu installieren.

    Falls auf Ihrem Rechner mehrere Python-Versionen installiert sind und Sie unterschiedliche Umgebungen mit verschiedenen Python-Versionen erstellen möchten, verwenden Sie den folgenden Befehl (im folgenden Beispiel für Python Version 3.11):

    py -3.11 -m venv /pfad/zu/Ihrer/env/venv_name

    Anschließend aktivieren Sie die virtuelle Umgebung gemäß den Anweisungen in Schritt 2 und installieren alle erforderlichen Pakete aus der Datei my_requirements.txt mit folgendem Befehl:

    Beispiel-Paketliste herunterladen Die Paketliste aus Skript und Screencast kann hier direkt gespeichert und anschließend mit pip install -r verwendet werden. requirements_onboarding.txt
    pip install -r /pfad/zu/Ihrer/my_requirements.txt

    Nun sollten alle Pakete in Ihrer neu erstellten virtuellen Umgebung installiert sein. Überprüfen Sie dies, indem Sie den folgenden Befehl in die Kommandozeile eingeben:

    pip list